Herzlich willkommen auf der Homepage des Wein-, Obst- und Gartenbauvereins Feuerbach e.V.

Wir stellen Ihnen einen Verein vor, der die Stürme eines Jahrhunderts überstanden hat und heute noch - trotz seines hohen Alters - jung und dynamisch geblieben ist.
Der Wein-, Obst- und Gartenbauverein Feuerbach e.V. hat sich die Förderung des Wein-, Obst- und Gartenbaus im Rahmen des Naturschutzes zum Ziele gesetzt. Er verfolgt in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Er unterstützt seine Mitglieder durch fachliche Vorträge, praktische Anleitungen, Lehrgänge und hilft durch Maßnahmen das Stadtbild zu verschönern und die Jugend zur Naturverbundenheit zu erziehen. Außerdem pflegt er die Tradition des alten Weingärtnerdorfes Feuerbach. Aber auch die Geselligkeit kommt nicht zu kurz, das jährlich stattfindende Kelterfest und das Brackefest sind ein fester Bestandteil des Feuerbacher Gemeinwesens geworden.
Mehrtägige Jahresausflüge in's In- und Ausland, verbunden mit fachlichen Besichtigungen fördern das Zusammengehörigkeitsgefühl.

Der im Jahr 1881 gegründete Weingärtner- und Güterbesitzerverein, heute Wein-, Obst- und Gartenbauverein, ist der älteste, heute noch existierende Verein in Feuerbach. Hier sammelt sich der Feuerbacher Uradel und es ist einfach Pflicht, in diesem Verein Mitglied zu sein. Noch Anfang der siebziger Jahre hat man diesem Verein keine Überlebenschance mehr gegeben, weil die immer weniger werdenden Grundstücke und das Desinteresse der Jugend keine Grundlage mehr zu geben schien.

Durch die Einführung des Feuerbacher Kelterfestes im Jahre 1974 - das 2013 zum 40. Mal stattfindet - ist der Verein bei der Bevölkerung wieder mehr ins Bewusstsein getreten.

Ein Höhepunkt des Vereins war das 100-jährige Jubiläum, das mit einer Obst- und Blumenausstellung verbunden war. Diese Ausstellung und das folgende Festbankett in der Festhalle waren ein riesiger Erfolg und das Interesse am WOGV nahm kräftig zu. Dies zeigte sich an den ständigen Neuzugängen, so dass der Verein heute fast 600 Mitglieder zählen kann Der Vorstand Karl Munz, der diesen Aufschwung eingeleitet hat, ist leider im Jahr 1984 viel zu früh verstorben, aber die Entwicklung wurde durch seinen Nachfolger, Helmut Wirth, fortgesetzt.